Erinnerst du dich noch daran, warum du einmal Lehrkraft werden wolltest?
Mit den Jahren ist aus Begeisterung vielleicht Routine geworden – und aus Idealismus Erschöpfung.
Heute fehlt dir die Energie und du fragst dich, wie lange das so weitergehen soll und wo der Sinn geblieben ist.
Ich öffne einen neutralen, sicheren Raum für Lehrkräfte, die zwischen Berufung, Erschöpfung und Neuorientierung stehen – bevor etwas kippt.
Viele erleben: Statt Leichtigkeit gibt es Druck, Reformen, Erwartungen und innere Zweifel. Das hinterlässt Spuren – beruflich und menschlich.
Vielleicht spürst du, dass du erschöpft bist, dich im System nicht mehr wiederfindest oder den Sinn deiner Arbeit hinterfragst – ohne zu wissen, wie es anders gehen könnte.
Was dich in dieser Atempause als Coaching für Lehrkräfte erwartet
In der Atempause geht es nicht um schnelle Lösungen, sondern um einen geschützten Moment, um innezuhalten, durchzuatmen und zu sortieren.
Du darfst alles mitbringen: Loyalität zum Job, Zweifel am System, Erschöpfung, Sehnsucht nach Veränderung.
Ich begleite dich dabei,
- klarer zu sehen, wo du gerade stehst – emotional, beruflich, menschlich
- zu spüren, was dir Energie raubt und was dich nährt
- wieder Kontakt zu deinen eigenen Grenzen und Bedürfnissen zu bekommen
- Möglichkeiten zu entdecken – innerhalb oder außerhalb des Schulsystems
Manchmal reicht es, wieder Verbindung zu dir selbst zu spüren und ein erstes Bild davon zu entwickeln, was dich wirklich erfüllt – alles Weitere darf in deinem Tempo wachsen.
Wie wir zusammenarbeiten
In dieser Atempause begleite ich dich in vertraulichen 1:1‑Gesprächen – als persönliches Coaching für Lehrkräfte – und wir schauen gemeinsam auf deine aktuelle Situation.
Leitfragen können sein:
- Wo stehst du gerade – und was ist dir (noch) wichtig?
- Was kostet dich im Schulalltag am meisten Kraft?
- Was gibt dir Energie, die du vielleicht aus den Augen verloren hast?
- Welche Optionen tauchen auf, wenn du innerlich wieder klarer siehst?
Mein Ansatz verbindet fundierte Reflexion, systemische Perspektive und praktische Orientierung.
Du gewinnst nicht nur Einsichten, sondern auch konkrete Handlungsspielräume für deinen Alltag – ohne den Druck, sofort große Entscheidungen treffen zu müssen.
Für wen diese Begleitung gedacht ist
Dieses Coaching Angebot richtet sich an dich, wenn
- du (noch) im Schuldienst bist, aber merkst, dass du an Grenzen kommst
- du spürst, dass sich etwas ändern muss, aber nicht weißt, wie
- du dich im System fremd fühlst, obwohl du deinen Beruf einmal geliebt hast
- du dir eine sachkundige, wertschätzende Außenperspektive wünschst, statt gut gemeinter Tipps
Es ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Mut, innezuhalten.
Oft liegt in der Erschöpfung schon der Hinweis darauf, dass ein nächster Schritt ansteht.
Wer bin ich
Ich bin kein „Schule-von-innen-heraus“-Experte, sondern begleitender Beobachter mit Nähe zum System und professioneller Erfahrung in Selbsterkenntnis, Wahrnehmung und Prozessbegleitung.
Ich arbeite empathisch, klar und ergebnisoffen: Wir suchen nicht nach der „richtigen Lösung“, sondern nach dem Weg, der zu dir passt.
Die höchste Form des Wissens ist Empathie, denn sie erfordert, dass wir unser Ego unterbrechen und in der Welt eines anderen Menschen leben.
Dieser Haltung folge ich in meiner Arbeit mit Lehrkräften.
Lass uns sprechen
Wenn du merkst, dass das Lehrersein dich im Moment mehr Kraft kostet, als es dir zurückgibt, melde dich gerne bei mir. Wir klären, ob diese Atempause für Lehrkräfte gerade das Richtige für dich ist und wie eine Begleitung konkret aussehen kann.
FAQ
Dafür gibt es doch Schulpsychologen oder den schulpsychologischen Dienst.
Du denkst möglicherweise, dass deine Themen in eine offizielle, psychologische Beratung gehören.
Das stimmt – der schulpsychologische Dienst ist eine wichtige Anlaufstelle, vor allem wenn es um diagnostische oder psychisch belastende Themen geht.
Mein Angebot „Atempause für Lehrkräfte“ setzt früher an: bevor etwas „zu viel“ wird.
Es geht um Innehalten, um Orientierung im beruflichen Alltag, um ein vertrauliches Gespräch außerhalb der schulischen Strukturen.
Ich bin kein psychologischer Berater oder Psychologe – und genau das macht die Schwelle niedriger. Es braucht keinen Antrag, keine Diagnose, kein formelles Setting. Nur dich und das Bedürfnis, einmal laut zu denken.
Damit sehe ich mich Ergänzung und wirke im Zwischenraum zwischen „alles läuft“ und „ich brauche professionelle Hilfe“.
So etwas kann auch mit dem Schulsozialarbeiter besprochen werden.
Du fragst dich: Weshalb sollte ich auf ein externes Gespräch setzen? Meine Schule hat doch SozialarbeiterInnen.
SchulsozialarbeiterInnen leisten wertvolle Arbeit – ihr Fokus liegt meist bei den SchülerIinnen oder im Kontext Schule.
Mein Raum richtet sich ausschließlich an dich als Mensch – nicht in deiner Funktion, sondern in deiner Rolle als Person, die trägt, vermittelt, aushält.
Es ist ein geschützter Raum außerhalb deiner Schule, ohne institutionelle Bindung oder Rolle. Das macht einen Unterschied, wenn du dich wirklich frei aussprechen möchtest.
Statt eines systeminternen Rollenraums biete ich dir einen systemfreien Reflexionsraum.
Ich weiß nicht, ob das bei mir hilfreich wäre – ich brauche eher Lösungen als Gespräche.
Als Lehrkraft wünschst du dir Lösungsorientierung und „etwas Konkretes“.
Das ist verständlich, denn im Schulalltag sind wir gewohnt, schnell handeln zu müssen.
Oft entsteht aber die passende Lösung erst, wenn wieder Ruhe und Klarheit da sind.
In unseren Gesprächen öffnen wir den Raum dafür – so kannst du selbst spüren, was für dich stimmig ist, statt nur eine weitere Methode „von außen“ zu bekommen.
Lösungen entstehen aus innerer Klarheit. So führe ich dich bei deinem Bedürfnis nach Lösungen noch einen Schritt tiefer.
Aber du bist ja kein Therapeut – darfst du das überhaupt?
Du fragst dich, ob ich die nötige Professionalität mitbringe?
Ich bin kein Therapeut und arbeite auch nicht therapeutisch.
Meine Arbeit ist ein freies, nicht-therapeutisches Gesprächsangebot, das sich auf Reflexion, Selbstwahrnehmung und berufliche Orientierung fokussiert.
Ich biete keine Diagnosen oder Behandlung an, sondern begleite dich dabei, deine Gedanken zu sortieren, Gefühle einzuordnen und neue Perspektiven zu finden.
Was mich mich und meine Professionalität ausmacht?
Die Grundpfeiler meiner Arbeit bilden Vertrauen, Verschwiegenheit und Empathie.
Seit mehr als 10 Jahren arbeite ich als Berater, Begleiter und Coach für neurodivergente Menschen und berate Unternehmen und Organisationen zu diesem Thema.
Seit April 2025 bin ich zudem Schulbegleiter und konnte seitdem viele Erfahrungen im Schulsystem sammeln.
Zudem habe ich mich als Mitglied des Berufsverbandes für Training, Beratung und Coaching (BDVT e.V.) den anerkannten Complianceregeln verpflichtet.
Ich habe ohnehin keine Zeit für so etwas.
Du bist der Meinung, dass der Schuldienst sowieso schon vom Zeitmangel geprägt ist und du für ein solches Angebot keine Zeit hast.
Das ist verständlich, denn viele Lehrkräfte sind am Limit.
Aber genau das ist der Punkt: Wenn du immer wieder keine Zeit hast, dir selbst zuzuhören, fängt Erschöpfung an, sich festzusetzen.
Ein einstündiges Gespräch kann mehr Entlastung bringen als viele Stunden Grübeln allein. Es ist eine kleine, präventive Investition in dich selbst und
deine Selbstfürsorge.
Mein Gesprächsraum ist kein Ersatz für die wertvolle Arbeit der schulpsychologischen Dienste, der Schulsozialarbeit (innerhalb des Systems) oder einer Therapie.
Er ist ein Ort davor. Ohne Berichtspflichten, ohne Vorgaben. Einfach du, mit dem, was gerade da ist.
Du musst nicht krank sein, um dich überfordert zu fühlen.
Und du brauchst keine Diagnose, um dir Klarheit zu wünschen.
Es geht nicht um Analyse, sondern um Verbindung.
Nicht um Methoden, sondern um Bewusstwerden.
In diesen Gesprächen darfst du anhalten, aussprechen, verstehen.
Und vielleicht das wiederfinden, was dich einmal in die Schule geführt hat: Sinn, Lebendigkeit, Mut.



